UKM sucht ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Besuchs- und Begleitdienst

Das Team des Besuchs- und Begleitdienstes am UKM (Pfr. Karl-Heinz Köster und Marion Schäferhoff) sucht ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Hintergrund ist die eingeschränkte Besuchsmöglichkeit von Angehörigen aufgrund der aktuellen Lage. Foto: ukm/ik

Da Besuche von Angehörigen aufgrund der Corona-Pandemie nach wie vor nur in Ausnahmefällen und mit negativem Corona-Test möglich sind, nimmt der ehrenamtliche Besuchsdienst, der an das Demenzsensible Krankenhaus am Universitätsklinikum Münster (UKM) angedockt ist, seine Tätigkeit wieder auf. So soll das Team des Besuchsdienstes vor allem älteren Patientinnen und Patienten oder solchen mit kognitiven Einschränkungen zu Seite stehen, die zum Beispiel Gesprächsbedarf haben oder bei Spaziergängen begleitet werden wollen. Zudem wurde in Zusammenarbeit mit der evangelischen Seelsorge ein Begleitdienst eingerichtet, dessen Aufgabe es ist, hilfsbedürftige Patientinnen und Patienten, die zu ambulanten Terminen oder zur stationären Aufnahme ohne Begleitung kommen, von den Hauptpforten aus auf ihren Wegen im Haus zu unterstützen.

Für den Besuchs- und Begleitdienst sucht das UKM auf ehrenamtlicher Basis Verstärkung: "Wir suchen motivierte Mitstreiterinnen und Mitstreiter in allen Altersgruppen und bieten eine sehr flexible Gestaltung der Einsatzzeiten", erklärt Marion Schäferhoff, Koordinatorin Besuchsdienst am UKM. Der Begleitdienst soll vor allem in den Stoßzeiten am frühen Vormittag angeboten werden, wenn viele Patienten ins Haus kommen. Der Besuchsdienst hingegen bietet variable Einsatzzeiten über den Tag verteilt. "Wir freuen uns auch über Anfragen von Menschen, die im UKM bereits gearbeitet haben oder noch arbeiten, da sie über gute Ortskenntnisse verfügen", so Schäferhoff.

Interessenten sind herzlich willkommen und können sich bei Marion Schäferhoff, Koordinatorin Besuchsdienst, unter folgender E-Mail-Adresse melden: ehrenamt@ukmuenster.de. Mehr Informationen gibt es auch auf der Webseite der UKM unter www.ukm.de

Wir machen Zukunft jetzt! Diakonie Münster beim Deutschen Jugendhilfetag vertreten

Unter dem Motto "Wir machen Zukunft jetzt!" findet der 17. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag (DJHT) vom 18. bis 20. Mai 2021 erstmals digital statt. Er versteht sich als Forum für Praxis, Verwaltung, Wissenschaft und Politik. Rund 250 Aussteller*innen aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe und den Schnittstellenbereichen werden sich auf der Fachmesse präsentieren. Auch die Kinder-, Jugend- und Familiendienste und das Beratungs- und BildungsCentrum der Diakonie Münster beteiligen sich und stellen ihre Angebote auf einem digitalen Messestand vor.

Im Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe der Diakonie Münster stellen die Kinder-, Jugend- und Familiendienste und das Beratungs- und BildungsCentrum ihr breites fachliches und methodisches Know-how dar. Sie entwickeln bedarfsorientierte Angebote für Familien und erstellen konkrete Handlungsvorschläge, die zur Stabilisierung, Handlungsfähigkeit, Verbesserung und Neuorientierung von Familien und Hilfeverläufen beitragen können. Bei Bedarf werden Schnittstellen besonders in den Blick genommen.

Der Event-Charakter einer Präsenzmesse soll auch auf die digitale Messe übertragen werden. So bieten Chats die Möglichkeit des Informationsaustausches und der Vernetzung. Ein ansprechendes Rahmen- und Begleitprogramm sorgt außerdem für Abwechslung.

Ein Besuch der Fachmesse lohnt sich in jedem Fall. Der 17. DJHT hält vielseitige Angebote für die Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und deren Schnittstellenbereiche sowie für interessierte Besucher*innen bereit. Im Rahmen des Fachkongresses finden rund 270 digitale Fachveranstaltungen der AGJ-Mitgliedsorganisationen und enger Kooperationspartner*innen der AGJ statt. So bietet beispielsweise die Diakonie RWL am 18. Mai um 15:45 Uhr einen Workshop zum Thema Schulabstinenz: "Wenn Jugendliche nicht mehr in die Schule gehen ... Angebote und Maßnahmen der Jugendsozialarbeit".

Weitere Informationen finden Sie unter www.jugendhilfetag.de

Verbunden mit...Lisa Kötter von Maria 2.0 - Podcast mit Moritz Gräper

Moritz Gräper Verbunden mit…Lisa Kötter, von Maria 2.0. Fotos: Lukas Pietzner

Münster/In seinem aktuellen Podcast ist Citykirchenpfarrer Moritz Gräper 'Verbunden mit...' Lisa Kötter. Sie gehört zu den Gründerinnen von Maria 2.0, ist freischaffende Künstlerin und lebt in Münster. Als Katholikin setzt sie sich mit ihren Mitstreiterinnen vehement für Reformen in ihrer Kirche ein. Ihr und den anderen "Marias" geht es um Gleichberechtigung, absolute Transparenz bei der Aufarbeitung der Fälle von sexualisierter Gewalt in der Kirche, Offenheit für diverse Lebensformen und eine Rückbesinnung auf die Botschaft Jesu.

Darüber spricht Moritz Gräper mit Lisa Kötter in seinem ab 28.02. startenden Podcast.

"Verbunden mit...Lisa Kötter" wird bei Spotify spoti.fi/3attH5N und allen anderen Streamingdiensten veröffentlicht.

Mit dem Podcast "Verbunden mit..." ist die evangelische Citykirchenarbeit in Münster seit einiger Zeit am Start. Zahlreiche Nutzer*innen sind seitdem Pfarrer Moritz Gräper und seinen interessanten Gesprächspartner*innen gefolgt. "Bei 'Verbunden mit...' holen wir interessante Persönlichkeiten aus Münster ans Mikrofon und sprechen über Engagement, Glauben und Leben in unserer Stadt", so der 34-jährige Moritz Gräper. Für die technische Umsetzung sorgt der Münsteraner Produzent Lukas Pietzner.

Plakat-Kampagne „beziehungsweise: jüdisch und christlich“

"beziehungsweise: jüdisch und christlich - näher als du denkst." Unter diesem Titel haben die EKD und die Deutsche Bischofskonferenz eine bundesweite Plakatkampagne gestartet. Die Plakate stellen Beziehungen zwischen Judentum und Christentum am Beispiel von Gedenk,- Fest- und Feiertagen her. Die kurzen Texte wollen dabei Interesse am Judentum und am christlich-jüdischen Dialog wecken. Ein integrierter QR-Code verlinkt mit der Homepage https://www.juedisch-beziehungsweise-christlich.de, die vertiefende Informationen zu den Themen anbietet.

Die Plakatkampagne ist ein Teil der Aktion "2021 - 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" und kann auch im Zusammenhang mit entsprechenden Veranstaltungen verwendet werden.

Die Evangelische Kirche von Westfalen möchte mit der Plakatkampagne und mit der Beteiligung an der Aktion "2021 - 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" konkretisieren, was sie im ersten Artikel ihrer Kirchenordnung über das Verhältnis von Judentum und Christentum festgelegt hat:

"1 Die Evangelische Kirche von Westfalen urteilt über ihre Lehre und gibt sich ihre Ordnung im Gehorsam gegen das Evangelium von Jesus Christus, dem Herrn der Kirche. 2 Sie tut dies im Vertrauen auf den dreieinigen Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat, der Israel zu seinem Volk erwählt hat und ihm die Treue hält, der in dem Juden Jesus, dem gekreuzigten und auferstandenen Christus, Menschen zu sich ruft und durch den Heiligen Geist Kirche und Israel gemeinsam zu seinen Zeugen und zu Erben seiner Verheißung macht."

Verbunden mit…Thomas Nufer - Podcast mit Moritz Gräper

Thomas Nufer im Gespräch mit Moritz Gräper. Foto: Lukas Pietzner

In seinem Podcast 'Verbunden mit...' spricht Citykirchenpfarrer Moritz Gräper in seiner gerade gestarteten Folge mit Thomas Nufer.
Der 1960 in Stuttgart geborene, freischaffende Künstler prägt durch seine Kunst in zahlreichen Projekten wie Theaterstücken, Installationen und großen Veranstaltungen seit vielen Jahren die Stadt Münster. Gräper spricht mit ihm über Kunst in der Pandemie, Ideen für die Zukunft, Fleischkonsum und was Religion und Glaube mit unserm Zusammenleben zu tun hat.
"Verbunden mit...Thomas Nufer" wird bei Spotify spoti.fi/3attH5N und allen anderen Streamingdiensten veröffentlicht.

Mit dem Podcast "Verbunden mit..." ist die evangelische Citykirchenarbeit in Münster seit einiger Zeit am Start. Zahlreiche Nutzer*innen sind seitdem Pfarrer Moritz Gräper und seinen interessanten Gesprächspartner*innen gefolgt. "Bei 'Verbunden mit...' holen wir interessante Persönlichkeiten aus Münster ans Mikrofon und sprechen über Engagement, Glauben und Leben in unserer Stadt", so der 34 jährige Moritz Gräper. Für die technische Umsetzung sorgt der Münsteraner Produzent Lukas Pietzner.

„Seelsorge endet nicht am Ausgang der Klinik“ - Interview mit Pfarrer Karl-Heinz Köster, Klinikpfarrer am UKM

Pfarrer Karl-Heinz Köster, Klinikpfarrer am UKM

"Seelsorge endet nicht am Ausgang der Klinik"

Frage: Du bist seit Februar 2019 im UKM als Klinikpfarrer tätig. Was hast du in dieser Zeit erlebt, was sind die Themen, mit denen du beschäftigt bist?

Karl H. Köster: Es war bis jetzt eine unglaublich bunte und herausfordernde Zeit mit vielen Begegnungen und Begleitungen. Natürlich beschäftigt uns in der Klinik Corona aktuell in besonderer Weise und in jeder Hinsicht. Für mich persönlich gab es viele Themen und neue Erfahrungen, etwa die Gestaltung der Beisetzungen unserer "Sternenkinder"...

Frage: Wie habt ihr das unter Corona-Bedingungen gemacht?

KHK: Wir haben mit großartiger Unterstützung der Mitarbeitenden des Zentralfriedhofes die Trauerfeiern unter freiem Himmel durchgeführt, mit schöner Musik und in einem würdigen Rahmen. Die trauernden Eltern haben das nach meinem Eindruck sehr geschätzt. Weitere Themen für uns evangelische Pfarrer sind die vielen Einsätze im Rahmen der Rufbereitschaft, die Begleitung der Ehrenamtlichen, deren Schulungen wir leider verschieben mussten, und ganz allgemein die Herausforderung unter den aktuellen Bedingungen gut im Kontakt zu bleiben mit Patienten und Mitarbeitenden.

Frage: Wie muss ich mir die Rufbereitschaft vorstellen?

KHK: Es ist wie eine "Wundertüte", ich weiß nicht was den Tag über oder am späten Abend kommt - es kann die Bitte um ein Gespräch sein, weil jemand schon länger Patient bei uns ist, meist jedoch sind es Einsätze am Ende des Lebens. Gebet und Segen für einen sterbenden oder bereits verstorbenen Menschen und die Angehörigen.

Frage: Die Leute fragen nach Seelsorge?

KHK: Oh ja, manche denken ja, wir leben in glaubensfernen Zeiten, doch das können mein Kollege Frank Neumann und ich überhaupt nicht bestätigen. Patienten, Angehörige und Mitarbeitende wissen, dass wir da sind, und bitten um Begleitung, besonders an den Grenzen des Lebens. Seelsorge ist gefragt und aus meiner Sicht unverzichtbar, gerade im wuseligen Betrieb einer solch großen Klinik.

Frage: Ihr müsst euch sehr schnell auf verschiedene Menschen einstellen, das stelle ich mir nicht leicht vor?

KHK: Ja, aber das gehört zum Beruf und ist mit entsprechender Erfahrung gut zu machen. Es gibt viele Kurzkontakte, manche wiederholen sich und wieder andere enden auch nicht am Ausgang der Klinik.

Frage: Das überrascht mich, ihr bleibt nach der Entlassung weiter in Kontakt?

KHK: In Einzelfällen ja, und das hat seinen Grund darin, dass mein Kollege und ich seit vielen Jahren hier in Münster und im Gebiet unseres Kirchenkreises als Seelsorger tätig sind. Jeden Tag treffen wir auf Menschen, die wir schon kennen, und so kann sich unsere Begleitung auch bis zu Hausbesuchen und zur Übernahme der Beerdigung erstrecken.

Frage: Die Grenzen in der Begleitung sind also fließend?

KHK: So ist es, zum einen ist die Klinik mit fast 12.000 Mitarbeitenden und über einer halben Million Patienten pro Jahr so groß, dass wir ständig auf Menschen treffen, die wir kennen, und zum anderen verstehen wir unser pastorales Tun ganzheitlich, oder einfacher gesagt: Wir sind da, wo wir gebraucht werden.

Frage: Wie reagieren die Menschen darauf?

KHK: Sie schätzen es sehr, dass die ja sehr große und manchmal unübersichtliche Klinik dadurch ein Stück persönlicher wird, und dass Seelsorge sich nicht mit Hinweis auf die Zuständigkeit abgrenzt, sondern einfach da ist.

Frage: Von außen betrachtet wirkt so eine große Klinik immer sehr unübersichtlich und anonym...

KHK: Das stimmt ja auch erst mal, aber wer genauer hinschaut entdeckt auch viel gutes Miteinander, viel Menschlichkeit und Humor. Und wir Seelsorger treffen in- und außerhalb der Klinik beinahe täglich auf Menschen aus anderen Kontexten, die mit dem UKM in Verbindung stehen. Vor allem natürlich im direkten Umfeld, etwa in der Lukasgemeinde, die ja als Klinikgemeinde eine besondere Verbindung zum UKM hat, aber auch an vielen anderen Orten und zu verschiedensten Anlässen.

Frage: Was sind für dich die besonderen Herausforderungen deiner Arbeit?

KHK: Wichtig ist, dass ich gut auf mich selbst achte, denn Seelsorge hat zwar viele Anfänge, aber nur selten ein Ende.

Frage: Was bedeutet das?

KHK: Nun, jeden Tag gehe ich in neue Kontakte, während die laufenden Begleitungen nur zum Teil abgeschlossen sind. Sie wirken nach und irgendwann muss ich eine Grenze ziehen, um mich nicht zu verzetteln.

Frage: Personell könntet ihr besser ausgestattet sein?

KHK: Ganz sicher! Zwei evangelische Pfarrer sind natürlich viel zu wenig, aber unsere kirchliche Personaldecke ist nun mal an allen Enden zu kurz, und auch wenn wir das kath. Seelsorgeteam mit dazu nehmen bleibt es dabei: Wir müssten viel mehr Köpfe sein, um allen Anforderungen an die Seelsorge gerecht zu werden!

Frage: Kannst du das näher beschreiben?

KHK: Seelsorge ist ja keine Aufgabe, bei der ich mit der Gießkanne hier und da ein paar Tropfen Gute Nachricht und Heiligen Geist verteile. Seelsorge braucht vor allem Zeit und Ruhe, um den Menschen und ihren Fragen und Sorgen gerecht zu werden. In der momentanen Personalsituation müssen wir gut schauen, wo wir gerade einen Schwerpunkt setzen.

Frage: Zum Beispiel?

KHK: Neulich sollte ein "still" geborenes Kind auf Wunsch der Eltern gesegnet werden. Da läuft man nicht hin und macht das mal eben. Kontaktaufnahme, Gespräch und die Durchführung der Segnung nehmen schnell 2-3 Stunden Zeit in Anspruch. Für die Eltern ist der Verlust ihres Kindes ein persönliches Drama und wir tun gut daran, in der Begleitung Ruhe auszustrahlen und die Uhr beiseite zu legen.

Frage: Es fällt schwer, sich das ohne Seelsorge vorzustellen...

KHK: In der Tat! Auch wenn ich inzwischen der Ansicht bin, dass jede und jeder dem Anderen ein "Seelsorger" sein, also fürsorglich und zugewandt sein kann, bleiben doch spezielle Momente wie eine solche Segnung - wie überhaupt alle Rituale im Umfeld von Sterben und Tod - bei denen die langjährige Erfahrung in der Gestaltung eines solchen Ereignisses unbezahlbar ist.

Frage: Mit anderen Worten: Wer sonst sollte dies tun?

KHK: Genau. Im UKM sterben pro Jahr etwa eintausend Menschen, was unglaublich viel klingt, aber doch einleuchtet, wenn man bedenkt, dass nur hier so viele Menschen mit schwersten Erkrankungen behandelt werden können. Nicht bei jeder und jedem Sterbenden können und sollen wir sein, aber wo wir angefragt werden, sind wir mit allem was wir können zur Stelle.

Frage: Und was sagen die Mitarbeitenden dazu?

KHK: Sie sind oft froh, dass sie diesen Teil der Begleitung in professionelle Hände "abgeben" können, weil ihnen ja selbst manchmal die Worte fehlen. Wenn ein Patient verstorben ist, sind Pflegende und Ärzte auch betroffen, traurig und auch belastet, weil sie sich fragen ob sie alles Nötige getan haben. Da ist es gut, wenn jemand kommt, der "übernimmt" und allen Beteiligten Trost zuspricht, den Angehörigen wie den Mitarbeitenden.

Frage: Wie gestaltet ihr in diesem Jahr das Weihnachtsfest?

KHK: Es wird Gottesdienste in unserer Kapelle geben mit den entsprechenden Einschränkungen, und wir Klinikseelsorger sind zudem an den Gottesdiensten in der Lukasgemeinde, also in unserer Klinikkirche beteiligt. Eine große Grußkartenaktion für unsere Patienten wie zu Ostern wird es leider nicht geben angesichts zu vieler Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und Hygiene. Schön ist, dass unser Kulturreferat einige Tage vor dem Fest mit kleinen Ensembles von Musikern und Klinikclowns auf den Stationen für etwas weihnachtliche Stimmung sorgen wird.

Frage: Wenn Du einen Wunsch frei hättest für die Seelsorge am UKM...

KHK: Einen nur(lacht)? Ok, der Wunsch nach mehr evangelischem Personal am UKM ist utopisch, daher wünsche ich mir, dass ich gemeinsam mit Frank Neumann noch lange in diesem zwar großen, aber vor allem spannenden Arbeitsfeld UKM unterwegs sein kann.